Gut zu wissen: Förderung von Brennstoffzellen ausgeweitet

Jetzt können kleine und mittlere Unternehmen, Contractoren und Kommunen Förderung für Nichtwohngebäude beantragen. Hier die Bedingungen...

Gefördert wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen mit einer elektrischen Leistung von mindestens Pel = 0,25 kWel bis maximal Pel = 5,0 kWel in neue oder bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude in Deutschland.

Die förderfähigen Gesamtkosten

...berechnen sich auf Basis der
(A) der förderfähigen Kosten und
(B) der Leistungsklasse der Brennstoffzelle.

A) Förderfähige Kosten

1. Die Kosten für den Einbau des Brennstoffzellensystems

  • Bei Beistellgeräten: die Kosten für den Einbau der Brennstoffzelle.
  • Bei integrierten Geräten: die Kosten für das Gesamtsystem, z.B. bestehend aus Brennstoffzelle, zusätzlichem Wärmerzeuger und Pufferspeicher.
  • Bei einzeln erworbenen Bestandteilen des Brennstoffzellensystems: die Kosten für den Einbau der Brennstoffzelle sowie die zum Gesamtsystem gehörenden Kosten z. B. für den zusätzlichen Wärmeerzeuger und Pufferspeicher

2. Die fest vereinbarten Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten zehn Jahren

3. Die Kosten für die Leistungen des zu beauftragenden Energieeffizienz-Experten

B) Wert entsprechend der Leistungsklasse

1. Basisbetrag von 5.700 EUR und

2. leistungsabhängiger Betrag von 450 EUR pro angefangene 100 W elektrische Leistung

Förderung als Investitionszuschuss

Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss in Höhe von 40% der förderfähigen Gesamtkosten. Es wird maximal der Wert für die entsprechende Leistungsklasse gefördert

Die maximale Zuschusshöhe beträgt demnach 28.200 EUR für Brennstoffzellen mit einer elektrischen Leistung bis 5kW, sofern dieser Summe (40%) mindestens 70.500 EUR förderfähige Gesamtkosten zugrunde liegen. Beantragung ausschließlich vor Beginn des Vorhabens.

Ihre Ansprechpartnerin für Informationen, Förderprogramme und -anträge:

Marion Evers 
marion.evers(at)sterr-koelln.com


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