REFERENZERTRAGSVERFAHREN – ERHÖHTE ANFANGSVERGÜTUNG SICHERN

Warum lohnt sich ein Referenzertragsverfahren?

Windenergieanlagen, die unter EEG 2014 in Betrieb genommen wurden, erhalten in den ersten fünf Jahren eine erhöhte Anfangsvergütung. Wer auch in den Folgejahren von der erhöhten Vergütung profitieren möchte, muss ein Referenzertragsverfahren durchlaufen, bei dem eine Unterschreitung des Referenzwertes – falls gegeben – vom Wirtschaftsprüfer attestiert wird.

Wir erstellen Anlagen- und Ertragstestate, die Sie an den jeweiligen Netzbetreiber weiterleiten, um die erhöhte Anfangsvergütung für bis zu 15 Folgejahre weiterhin zu erhalten.

Ein exemplarischer Windpark in Süddeutschland mit 5 WEA à 3,2 MW Nennleistung und einem Ertrag von 62% des Referenzwertes würden ohne Referenzertragsverfahren über die folgenden 15 Jahre kumuliert knapp 10 Millionen Euro weniger Vergütung erhalten!

Gerne können Sie sich direkt mit unserem Experten Christoph Schweizer in Verbindung setzen.
Per Email: Christoph.Schweizer(at)sterr-koelln.com oder per Telefon: +49 761 490 54 74