GUT ZU WISSEN: FÖRDERUNG FÜR DEUTSCH-FRANZÖSISCHE F&E-PROJEKTE

Deutsche und französische Unternehmen, die gemeinsam innovative Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln, können mit bis zu 55% der Projektkosten gefördert werden.

Zum vierten Mal sind mittelständische Unternehmen in Deutschland eingeladen, mit ihren französischen Kooperationspartnern Anträge für gemeinsame F&E-Projekte einzureichen. Die Fördermittel werden jeweils aus den nationalen Programmen bereitgestellt – in Deutschland durch das ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand), in Frankreich durch bpifrance.

Antragstellung bis zum 20.12.2018

Es wird erwartet, dass die Antragsteller marktreife Lösungen entwickeln, die über großes Marktpotenzial verfügen. Das Projekt soll einen ersichtlichen Mehrwert aufgrund der Kooperation der Teilnehmer beider Länder erzielen (z.B. verbesserte Wissensgrundlage, Zugang zu F&E-Infrastrukturen, neue Anwendungsbereiche).

Die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst:

  • keinerlei Einschränkungen auf spezifische Branchen oder Technologiefelder
  • gefördert werden Partnerschaften bestehend aus mindestens einem deutschen und einem französischen KMU, darüber hinaus können auch Forschungseinrichtungen gefördert werden.
  • förderfähige Kosten: Industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung
  • Projektlaufzeit bis zu 3 Jahre
  • Antragstellung für deutsche Partner über das Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
  • Antragstellung für französische Partner über bpifrance
  • kurzer gemeinsamer Antrag in Englisch
  • Kooperationsvertrag der Partner

Zeitschiene

Bis Mitte Januar 2019 wird über die Förderfähigkeit der eingereichten Projekte entschieden. Die finale Entscheidung zur Förderung erfolgt Mitte April 2019.

Wir bieten praktische Unterstützung in Deutschland und Frankreich!

Alles zu unserer Fördermittelberatung erfahren Sie hier.

Ihre Ansprechpartnerin: Marion Evers
marion.evers(at)sterr-koelln.com


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